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Wasserwerte im Aquarium erklärt

Wasserwerte im Aquarium erklärt

Bei der Wahl der Bewohner sind die Wasserwerte des eigenen Leitungswassers sehr wichtig. Aber auch im laufenden Betrieb müssen die Werte des Aquarienwassers regelmäßig überprüft werden, um eventuelle Probleme frühzeitig zu erkennen. Viele Einsteiger fühlen sich damit etwas überfordert und auch mir ging es zu beginn nicht anders. Deshalb möchte ich auf dieser Seite einen groben Überblick über alle relevanten Wasserwerte vermitteln.

Die Werte des Leitungswassers

Jeder Wasserversorger ist in Deutschland dazu verpflichtet, seine Wasserwerte öffentlich zur Verfügung zu stellen. Eine Google Suche nach “Trinkwasseranalyse <dein Wasserversorger>” gibt schnell Aufschluss über die wichtigsten Parameter. Ein kurzer Blick auf die Karbonathärte, Gesamthärte und den pH-Wert ist sehr hilfreich. Anhand dieser Werte kann der grundlegende Bereich abgesteckt werden. Allerdings sorgen schlechte Leitungen und weitere Einflüsse teils für eine Aufhärtung des Wassers. Das prüfen über Tröpfchentests ist deshalb empfehlenswert.

Regelmäßiges Messen der Wasserwerte im Aquarium ist wichtig!

Unterschiedliche Umstände können die Wasserwerte in unseren Aquarien deutlich verändern. Ein anderes Filtermaterial, ein neuer Stein, eine neue Wurzel und sonstiges können die Werte sowohl zum positiven, als auch zum negativen Verändern.

Deshalb empfehle ich, zumindest die folgenden Werte alle zwei Wochen zu prüfen.

  • Nitrit
  • Nitrat
  • Sauerstoff

Das dauert mit etwas Übung und den richtigen Tests alles in allem ungefähr fünf Minuten, verhindert aber unerwünschte Nebeneffekte.

Meiner Meinung nach eignen sich Tröpfchentests dafür ideal. Diese sind zwar etwas teurer als die üblichen Teststreifen, dafür aber wesentlich genauer. Zudem halten die Sets sehr lange. Dementsprechend rentiert sich die Anschaffung mit der Zeit. Die Folgenden Texte erklären die wichtigsten Wasserwerte im Detail. Dabei gehe ich jeweils auf dessen Bedeutung für unsere Becken ein und erkläre, wie man die entsprechenden Wasserwerte im Aquarium beeinflussen kann.

Name:JBL Combiset PlusJBL TestlabJBL ProScape TestlabSera Aqua-Test SetSera Aqua-Test Box
Geeignet für:EinsteigerAlle AquarianerAquascaperNeueinrichtungAlle Aquarianer
Beinhaltet:pH (grob), KH, NO2, NO3, CO2, NH4/NH3pH (fein & grob), KH, GH, NH4, NO2, NO3, O2, SiO2, FE, Cu, PO4, CO2FE, NO3, PO4, CO2, Mg, KH, K, SiO2, pH (fein)pH (grob), GH, KH, NO2PH (grob), GH, KH, NH3/NH4, NO2, NO3, PO4, Fe, Cu
Preis:EUR 37,93EUR 80,00EUR 63,99EUR 19,99EUR 43,97

Streifentests sind dagegen sehr praktisch für einen schnellen Überblick der Wasserwerte. Allerdings ist es nicht empfehlenswert, sich auf die Ergebnisse zu verlassen. Im Zweifelsfall ist immer ein Tröpfchentest angebracht. Wenn der Streifen jedoch sehr gute Werte attestiert, also alles von allen Grenzen weit entfernt ist, dann ist in der Regel auch kein Problem vorhanden.

Das Einstellen der richtigen Wasserwerte

Viele Aquarianer möchten Tiere halten, die im eigenen Leitungswasser nicht beherbergt werden können. Ich bin einer davon. Aber hier gibt es Möglichkeiten, dennoch jedes gewünschte Wasser zu erzeugen.

VORSICHT:

Diese Techniken sind nur für fortgeschrittene Aquarianer geeignet. Ich rate dringendst davon ab, beim ersten oder zweiten Becken derartige Schritte zu unternehmen. Erst wer bereits zwei bis drei problemfreie Aquarien betrieben hat, kann sich dies nach reiflicher Überlegung zutrauen!

Grundsätzlich sind drei Wasserwerte für die Auswahl der Tiere entscheident: PH-Wert, Karbonat- und Gesamthärte. Je höher die Karbonathärte (KH), desto höher ist auch der PH-Wert (dazu später mehr).

Gesamthärte

Die Gesamthärte (kurz: GH) ist ein Maß für die Menge im Wasser gelöster, ionisierter Erdalkalimetalle. Je mehr Ionen sich darin befinden, desto härter ist das Wasser. Dieser Wert ist durch das heimische Leitungswasser gegeben. Sie kann durch eine Filterung mit Torf oder eine Entmineralisierung (Umkehrosmoseanlage/Ionentauscher) gesenkt bzw. durch Kalzium- bzw. Magnesiumsulfate erhöht werden. Allerdings sind diese Maßnahmen sehr umständlich und führen bei falscher Anwendung zu schwankenden Wasserwerten. Das schadet den Bewohnern.

GH-WertGenerell werden drei Bereiche der GH unterschieden und der Wert wird in °dGH angegeben. Unter 7 °dGH spricht man von weichen, zwischen 7 und 15°dGH von mittelhartem und darüber von hartem Wasser.

Die Gesamthärte ist für Fische und Pflanzen gleichermaßen bedeutend, wie für die Bakterienkultur innerhalb des Aquariums. Um das gesamte Ökosystem zu schonen, ist es äußerst wichtig, eine stabile GH zu erhalten. Deswegen rate ich den meisten Einsteigern dringend davon ab, diesen Wert an gewünschte Bewohner anzupassen. Es ist besser direkt passende Tiere und Pflanzen ins Becken einzusetzen.

Karbonathärte

Die Karbonathärte (kurz KH) ist ein weiterer wichtiger Wasserwert für Aquarianer. Sie gibt an, wie viele Mineralien das Aquarienwasser beinhaltet. Je höher die KH ist, desto stabiler ist der pH-Wert, da die gemessenen Mineralien den pH-Wert beeinflussen. Bei zu niedriger Karbonathärte kann mit Natriumhydrogencarbonat aus der Apotheke gearbeitet werden. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten: Es lässt sich leicht überdosieren und kann den pH-Wert (indirekt) erhöhen. Ich rate davon ab, sofern der KH-Wert nicht unter 2 °dKH liegt. Ist der KH-Wert des Leitungswassers zu hoch, hilft eine Umkehrosmoseanlage weiter. Diese entzieht dem Leitungswasser Mineralien und senkt somit die Karbonathärte (und auch die Gesamthärte).

0 – 2 °dKH

InstabilerPHWert

Dieser Bereich ist für seinen negativen Einfluss auf den pH-Wert des Aquarienwassers bekannt. Der Säuregehalt des Beckens schwankt stetig. Für viele Pflanzenaquarien in den Händen fortgeschrittener Aquarianer ist dieser Bereich allerdings in Ordnung.

2 – 15 °dKH

StabilerPHWert

Der pH-Wert bleibt stabil und viele Aquarienfische fühlen sich wohl. Der genaue Wert ist stark vom Besatz des Beckens abhängig. Außerdem wachsen einige Pflanzen ab einer Karbonathärte von ungefähr 7 °dHK deutlich schlechter.

Über 15 °dKH

FischTotPflanzeTot

Viele Fische und Pflanzen leiden unter einem zu hohen Mineraliengehalt im Becken. Eine Osmoseanlage wirkt hier wunder. Allerdings kommen solche Wasserwerte nur sehr selten in deutschen Leitungen vor.

pH-Wert

Dieser Wert ist in der Aquaristik besonders wichtig. Er gibt den Säuregehalt des Wassers auf einer Skala von 1 bis 14 gemessen. Niedrigere Werte kennzeichnen saures Wasser, Hohe dagegen Basisches. Der pH-Wert ist nicht nur vom geplanten Fischbesatz, sondern auch von den gewünschten Gewächsen abhängig. Tiere und Pflanzen haben jeweils ganz individuelle Anforderungen, wobei Letztere in der Regel etwas mehr verzeihen.

pH 0,0 – pH 6,0
FischTotPflanzeTot

Sehr saures Aquarienwasser übt negative Einflüsse auf Besatz und Bepflanzung aus. Extreme Ausprägungen schaden den Organismen, sie stellen prinzipiell eine Säure dar. Diese Ausprägungen sind im heimischen Trinkwasser aus diesem Grund selten.

pH 6,0 – pH 8,5
FischLebendigPflanzeLebendi

Dieser Bereich ist generell für Fische geeignet. Unterschiedliche Tiere haben jedoch verschiedene Bedürfnisse, Malawisee-Cichliden wie der Aulonocara nyassae leiden beträchtlich unter einem pH-Wert unter 7,0. Die Tiere sollten also zuvor geprüft werden.

pH 8,5 – pH 14,0
FischTotPflanzeTot

Basisches Wasser ist, ähnlich wie Saures, sehr schädlich für die meisten Aquarienbewohner. Dies ist in der Praxis allerdings selten anzutreffen.

Der Säuregehalt des Wassers ist essenziell für das Überleben von Tieren und Pflanzen. Aquarianer sind gut beraten, ihn regelmäßig zu kontrollieren. Das erspart ärger und gibt die Möglichkeit gegen eventuell auftretende Probleme vorzugehen.

Nitrit/Nitrat/Ammoniak/Ammonium

Der Grund, warum ich diese vier Wasserwerte zusammenfasse ist einfach. Sie alle sind Bestandteil des Abbaus biologischer Substanzen (Ausscheidungen, Pflanzen- oder Futterreste usw.) und gehören entsprechend zur Aquaristik. Da hier aber auch eine große Menge der Gefahren für die Bewohner unserer Becken verborgen liegen, möchte ich detailliert auf diese Wasserwerte im Aquarium eingehen.

Stickstoffkreislauf

Aus den organischen Überresten bildet sich zunächst Ammonium (NH3). Dieses ist in der Regel ungefährlich für Fische und dient als wichtiger Dünger für Pflanzen.

Bei hohen Temperaturen oder basischem Wasser (über pH 7) zerfällt Ammonium zu Ammoniak (NH4). Dabei handelt es sich um ein Gift und es sollten dringend Werte über 0,1 mg/l vermieden werden. Treten dennoch zu hohe Konzentrationen auf, kann ein Teilwasserwechsel helfen. In der Regel ist ein sehr hoher Ammoniak-Gehalt allerdings eher selten. Tritt dieses Problem öfters auf, ist das ein Anzeichen für unzureichende Filterung oder Überbevölkerung des Beckens.

Ammonium wird im Aquarium zu Nitrit (NO2) abgebaut. Auch hierbei handelt es sich um einen giftigen Stoff. Er ist allerdings weit weniger schädlich als Ammoniak. Hierbei ist ein Wert von mehr als 1 mg/l ein Alarmsignal. Eine zu hohe Konzentration lässt sich auch am Verhalten der Fische ausmachen: Die Tiere schnappen an der Oberfläche nach Luft und wirken apathisch. Auch in diesem Fall empfiehlt sich ein Teilwasserwechsel.

Abschließend wird Nitrit zu Nitrat (NO3) umgewandelt. Das ist das Ende der Stickstoff-Verwertungskette. Dieser Wert muss tatsächlich im Auge behalten werden und ist ein deutlicher Indikator für fällige Wasserwechsel. Steigt er über 25 mg/l ist es erforderlich, einen Teil des Aquarienwassers zu tauschen.

Kohlenstoffdioxid

Aquarienpflanzen benötigen Mineralien, Licht und Kohlenstoffdioxid (CO2) als essenzielle Nährstoffe. Sie produzieren Sauerstoff für das Aquarienwasser und sind wichtig für die Optik eines schönen Beckens. CO2 ist deshalb einer der wichtigen Wasserwerte im Aquarienwasser und wirkt sich positiv auf die Stabilität des Beckens auf. Das richtige Maß ist hier, wie so oft, wichtig.

0 – 15 mg/l

FischLebendigPflanzeTot

Ein geringer CO2-Gehalt hemmt das Pflanzenwachstum deutlich. Dadurch wird weniger Sauerstoff für die Tiere produziert. Bei ausreichendem Sauerstoffgehalt ist das nicht schädlich für sie. Pflanzen tragen zudem einen großen Teil zur Optik des Beckens bei. Viele Aquarianer legen deshalb großen Wert auf gutes Wachstum. Düngeanlagen unterschiedlicher Hersteller helfen den CO2-Gehalt des Wassers zu erhöhen und das Pflanzenwachstum anzuregen.

15 – 30 mg/l

FischLebendigPflanzeLebendi

Dieser Wertebereich stellt eine gute Balance zwischen gutem Pflanzenwachstum und niedriger Schädlichkeit für Tiere dar. Die genaue Ausprägung ist dabei von der Dichte und Art der Bepflanzung abhängig. Pflanzen mit schnellem Wachstum verbrauchen mehr Kohlenstoffdioxid als langsam Wachsende. Ein CO2-Gehalt über 15 mg/l ist für die meisten Pflanzen jedoch vollkommen ausreichend.

30 mg/l und mehr

FischTotPflanzeLebendig

Fische und andere leiden deutlich unter einer zu hohen CO2-Konzentrationen. Kohlenstoffdioxid wirkt in zu hoher Dosierung giftig und vertreibt nötigen Sauerstoff aus den Lungen der Bewohner. Ein Sprudelstein bringt zusätzlichen Sauerstoff ins Becken und vertreibt CO2 aus dem Wasser, ist jedoch schwer zu dosieren. Die Beobachtung hoher Werte ist deshalb besonders wichtig für ein stabiles Becken.

Sauerstoff

Fische und Bakterien atmen, ebenso wie wir Menschen. Beide benötigen dringend Sauerstoff (O2). Wasser kann nur in begrenztem Maße Sauerstoff lösen. Die Menge des möglichen gelösten Sauerstoffs ist zudem Abhängig von der Wassertemperatur.

O2

Generell sollten mindestens 6 mg/l  vorhanden sein. Ist dieser Wasserwert darunter, können die Fische schnell Schaden nehmen. Abhilfe verschaffen hier zusätzliche, schnell wachsende Pflanzen. Diese verbrauchen CO2 und produzieren Sauerstoff.

Ein Sauerstoffmangel ist in der Regel leicht zu erkennen: Die Aquarienbewohner schwimmen an die Oberfläche und schnappen nach Luft. Allerdings schadet ein gelegentlicher Test nicht. Mit Tröpfchentests kann dies erledigt werden. Ich empfehle diesen Wert, wie andere Wasserwerte auch, alle zwei Wochen zu kontrollieren und gegebenenfalls Maßnahmen einzuleiten. Ist der Sauerstoffgehalt trotz guter Bepflanzung und ausreichend Oberflächenbewegung nicht ausreichend, kann ein Sprudelstein Abhilfe verschaffen. Aber Vorsicht: Er treibt CO2 aus dem Wasser, was dazu führt, dass das Wachstum der Pflanzen gehemmt wird.

Phosphat

Einer der wichtigen Pflanzennährstoffe ist auch das Phosphat. Lange Zeit wurde es für Algen jeder Art verantwortlich gemacht, das hat sich jedoch als falsch herausgestellt. Teilweise ist sogar das Gegenteil der Fall: Niedrige Konzentrationen führen häufig zu Problemen mit grünen Punktalgen und zählen sogar zu den Hauptauslösern. Im Allgemeinen ist ein Bereich von 0,1 bis 3,0 mg/l sicher, Werte darüber können über einen Wasserwechsel behoben werden. Bei zu geringen Phosphatwerten wirken NPK Dünger oder spezielle Phosphatdünger.

Abschließende Worte und Zusammenfassung

Die Wasserwerte des eigenen Aquariums sind sehr wichtig. Sie entscheiden über die Stabilität des Beckens. Prüfe deine Wasserwerte alle zwei Wochen um Problemen zeitnah vorbeugen zu können. Dabei solltest du darauf achten, dass die folgenden Wertebereiche eingehalten werden:

Wertoptimaler Bereich
Gesamthärte (GH):Je nach Besatz, meist 5 – 20 °dGH
Karbonathärte (KH):Je nach Besatz, meist 4 – 12 °dKH
pH-Wert (pH):Je nach Besatz, meist pH 5,5 – 8,0
Nitrit (NO2):0 – 1 mg/l
Nitrat (NO3):0 – 25 mg/l
Ammoniak (NH4):0 – 0,1 mg/l
Phosphat (PO4)0,1 – 3,0 mg/l
Kohlenstoffdioxid (CO2):15 – 30 mg/l
Sauerstoff (O2):mind. 6 mg/l

Ich hoffe, ich konnte dir einige Wasserwerte etwas näher bringen. Ich habe mich bewusst kurz gefasst und einiges vereinfacht, um Einsteiger nicht direkt zu überfordern. Was hier steht, ist das wichtigste für ein erfolgreiches Wachstum. Bei Zeit werde ich gegebenenfalls noch weitere Wasserwerte wie Kupfer und Eisen hinzufügen. Falls du das wünschst, schreib mir doch bitte eine E-Mail an kontakt@aquarien-tipps.de.

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2 Gedanken zu “Wasserwerte im Aquarium erklärt”

    • Hallo Alotima,

      das freut mich sehr, vielen Dank für deinen Kommentar 🙂

      Liebe Grüße
      Dominik

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